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Alkohol, Fitness und die Gesundheit

Alkohol

Alkohol, Fitness und die Gesundheit

Alkohol gesund oder ungesund?

In diesem Blogartikel teile ich mit Dir meine Erfahrungen aus über 19 Jahren Mentoring und Erkenntnisse aus wissenschaftlichen Studien in Bezug auf Alkohol.

Was ist Alkohol?

Definition: Alkohol, in der Chemie auch als Ethanol bekannt, ist eine organische Verbindung, die in vielen Getränken enthalten ist und psychoaktive Effekte hat. Er wird durch die Fermentation von Zucker durch Hefe produziert und wirkt berauschend, wenn er in ausreichender Menge konsumiert wird.

Wie ist die Formel für Alkohol?

Die chemische Formel für Ethanol, den Alkoholtyp, der üblicherweise in Getränken wie Bier, Wein und Spirituosen konsumiert wird, ist C2H5OHC2​H5​OH. Ethanol gehört zur Gruppe der Alkohole und besteht aus zwei Kohlenstoffatomen, sechs Wasserstoffatomen und einer Hydroxylgruppe (-OH).

Aus der Forschung weiss man: Alkohol ist ein Nervengift

Nach Angaben des National Institute on Alcohol Abuse and Alcoholism (NIAAA) ist Alkohol ein Gift, das bei der Einnahme den gesamten Körper durchdringt. Wenn Du Alkohol zu Dir nimmst, breitet er sich im Körper aus und wirkt sich auf verschiedene Organe und Gewebe aus. Alkohol beeinträchtigt die Gehirnfunktion, indem er die Informationsübertragung zwischen den Nervenzellen verändert und negativ beeinflusst. Er verlangsamt die Nachrichtenübertragung im Gehirn, indem er sie entweder dämpft oder hemmt. Alkohol ist erwiesenermassen ein Nervengift / Zellgift. Er greift die Leber und das Gehirn an und belastet das Biosystem massiv. Trotzdem ist Alkohol legal.

Wissenschaft

Die Neurowissenschaft hat gezeigt, dass Alkohol negative Auswirkungen auf das Gehirn und das Verhalten hat. Es beeinträchtigt das Gehirn und die Informationsverarbeitung negativ. Reaktionsfähigkeiten und motorische Funktionen werden in jeglicher Hinsicht negativ beeinflusst. Es verändert unter anderem die Sinneswahrnehmung und folglich auch die Stimmung, was mit der Zeit zu Verhaltensänderungen wie Aggressivität oder Risikobereitschaft führt.

Ursachen

Personen mit einer Vorgeschichte oder bestimmten Merkmalen können für eine Alkoholkrankheit prädisponiert sein. Menschen mit dieser Störung kommen oft aus zerrütteten Familienverhältnissen, und ihre Beziehung zu Mutter und Vater ist oft gestört. Sie können allein sein, sich zurückziehen, schüchtern, unglücklich oder aggressiv sein. Alkoholiker sind dafür bekannt, dass sie sich selbst verletzen. Wichtiger Hinweis an dieser Stelle: Menschen, welche Alkohol trinken, sind keine bösen Menschen.

So entsteht Sucht durch Alkoholkonsum

Die Sucht entwickelt sich gem. Mediziner/ Wissenschaftler über mehrere Phasen. In der ersten Phase fühlt man sich erleichtert, locker und beruhigt.

In der zweiten Phase werden Vorräte angelegt und man beginnt heimlich zu trinken. Es entstehen unter anderem auch Erinnerungslücken. Je nach Psyche äussert man seine Gefühle mit Gewalt oder Emotionsausbrüchen, sobald Alkohol im Spiel ist.

Während der 3. Phase hat man keine Kontrolle mehr darüber. Obschon man aufhören möchte, gelingt es einem meist nicht, da die Sucht die Kontrolle übernommen hat. In dieser Phase spricht man von der «chronischen Phase». Das Interesse sich am Leben zu partizipieren, seinem Leben eine Bedeutung zu geben und die Probleme zu lösen, verschwindet allmählich. Man denkt nur noch an die nächsten Partys und den nächsten Drink.

Alkohol wirkt auf unser(e)

  • Konzentration
  • Koordination
  • Reaktionsvermögen
  • Gefühle
  • Wahrnehmung

Nebenwirkungen

  • Mittel- bis längerfristig entstehen seelische sowie körperliche Schäden
  • Gut dokumentiert sind auch Depressionen
  • Lebererkrankung
  • Nervenschäden
  • Entzündung der Bauchspeicheldrüse
  • Entzündung im gesamten Verdauungstrakt
  • Angstzustände
  • Suizidgedanken
  • Alkoholsucht
  • Stimmungsschwankungen
  • u.v.m.

Kalorien im Alkohol

Nicht nur die Kalorien, die im Alkohol stecken, sondern vor allem die Auswirkung von Alkohol auf unseren Hormonhaushalt und daran gekoppelt unseren Stoffwechsel können dazu führen, dass man an Gewicht zunimmt. Der Stoffwechsel wird blockiert, sobald Alkohol in unsere Blutbahn gerät. Für unseren Körper ist Alkohol pures Gift, weshalb er ihn nirgendwo abspeichern kann. Somit macht sich unsere Leber umgehend daran, dieses Gift aus dem Körper zu schaffen. Alle anderen im Körper enthaltenen Energielieferanten (insbesondere Fett und Kohlenhydrate) können nicht mehr als Energie verwertet und müssen in den Fettdepots abgespeichert werden.

Der Muskelaufbau und der Fettabbau werden unterdrückt, der Appetit verstärkt und hauptsächlich das Verlangen nach kohlenhydrathaltigen und zuckerhaltigen Lebensmitteln steigt ins Unermessliche. Es wird somit fast unmöglich abzunehmen oder Muskeln aufzubauen.

Alkoholkonsum bei Mann und Frau

Die Frauen haben im Normalfall einen höheren Fettanteil und einen niedrigeren Flüssigkeitsanteil im Körper. Daraus kann erklärt werden, weshalb bei Frauen bei der gleichen Menge Alkohol der Blutalkoholgehalt höher ist als bei Männern mit dem gleichen Körpergewicht. Frauen reagieren in der Regel empfindlicher auf Alkohol, auch aufgrund des Körpergewichts.

Alkoholkonsum während der Schwangerschaft

Alkohol kann während der Schwangerschaft die Plazentaschranke durchdringen und neurologische Schäden beim Ungeborenen verursachen. Je höher der Alkoholkonsum, umso grösser die Schäden am Fötus. Deshalb sollte Alkohol gemieden werden. Werdende Mütter, die während der Schwangerschaft Alkohol konsumieren, laufen Gefahr, ein von Alkoholembryopathie betroffenes Kind zur Welt zu bringen.

Kater durch Alkoholkonsum

Alkohol entzieht dem Körper nicht nur Wasser, sondern auch Mineralien. Beim Abbau des Alkohols entsteht zudem Acetaldehyd. Die Reaktion des Körpers:

  • Kopfschmerzen
  • Durstgefühl
  • Übelkeit
  • Zittern
  • Lichtempfindlichkeit

Auswirkungen des Alkohols auf das Gehirn

Alkohol beeinflusst das Gehirn negativ. Zum Beispiel werden die Impulse zwischen den Neuronen negativ beeinträchtigt. Die Hormone und Enzymproduktion wird ebenfalls negativ beeinflusst. Wenn man Alkohol über eine längere Zeit konsumiert, sinkt der IQ (Intelligenzquotient)

Wenn sich der Alkohol an die Rezeptoren im Hippocampus bindet, kommt es zu Gedächtnisausfällen. Auch verliert der Konsument nach und nach die Kontrolle über sein eigenes Verhalten. Gefühle wie Trauer, Freude oder Zorn werden verstärkt.

Kurzfristige Auswirkungen von Alkohol auf das Gehirn

Was sind die kurzfristigen Auswirkungen von Alkoholkonsum auf das Gehirn?

Verminderte Reaktionszeit und Koordination

Alkohol kann die Fähigkeit des Gehirns beeinträchtigen, Informationen zu verarbeiten und auf sie zu reagieren, was zu Beeinträchtigungen der Motorfunktionen führen kann.

Veränderungen der Stimmung und des Verhaltens

Alkohol kann die Stimmung verändern und das Verhalten beeinflussen, was zu Verhaltensänderungen wie Aggressivität oder Risikobereitschaft führen kann.

Verminderte Konzentration und Gedächtnisleistung

Alkohol kann die Fähigkeit des Gehirns beeinträchtigen, sich zu konzentrieren und Informationen zu speichern, was zu Gedächtnisverlust und Verwirrung führen kann.

Langfristige Auswirkungen von Alkohol auf das Gehirn

Was sind die langfristigen Folgen von Alkoholkonsum? Darüber ist kaum etwas zu lesen im Internet

Gehirnschrumpfung

Langfristiger, übermässiger Alkoholkonsum kann zu einer Schrumpfung des Gehirns führen, was zu kognitiven Beeinträchtigungen wie Gedächtnisverlust und Beeinträchtigungen der Denkfähigkeit führen kann.

Demenz

Einige Studien haben gezeigt, dass übermässiger Alkoholkonsum das Risiko von Demenz erhöhen kann.

Alkoholabhängigkeit

Langfristiger, übermässiger Alkoholkonsum kann zu einer Abhängigkeit führen, die sich auf das Verhalten und die Entscheidungsfindung auswirken kann.

Zelltod durch Alkohol?

Alkohol schädigt Zellen und erhöht das Risiko von Zelltod massiv. Einige der Auswirkungen von Alkohol auf die Zellen umfassen:

Schädigung von Leberzellen

Alkohol kann die Leber schädigen und das Risiko von Leberzirrhose erhöhen. Die Leber ist für die Verarbeitung von Alkohol verantwortlich und kann bei übermässigem Alkoholkonsum beschädigt werden.

Schädigung von Gehirnzellen

Alkohol hat einen negativen Einfluss auf das neuronale Netz. Langfristiger Alkoholkonsum kann zu einer Schrumpfung des Gehirns führen und die kognitiven Funktionen beeinträchtigen.

Schädigung von Magen- und Darmzellen

Alkohol kann die Schleimhäute im Magen und Darm schädigen und das Risiko von Magen- und Darmkrebs erhöhen.

Muskelaufbau und mehr Fitness durch Alkohol?

Es gibt keine Hinweise darauf, dass Alkohol eine positive Wirkung auf den Muskelaufbau oder die Fitness hat. Im Gegenteil, es hat sogar negative Auswirkungen auf den Muskelaufbau und die Gesundheit haben.

Es ist eine Kalorienbombe und kann dazu beitragen, dass Menschen zunehmen. Zusätzlich kann Alkohol den Stoffwechsel verlangsamen, was dazu beitragen kann, dass Fett anstatt Muskeln aufgebaut wird. Alkohol kann auch dazu beitragen, dass Menschen weniger energiegeladen und weniger motiviert sind, Sport zu treiben, was sich negativ auf die Fitness auswirken kann.

Es gibt einige Beweise dafür, dass Alkoholkonsum den Muskelabbau beschleunigen und die Fähigkeit des Körpers beeinträchtigen kann, Protein zu verarbeiten, was zu einem verminderten Muskelaufbau führen kann.

Warum Du vor dem Fitnesstraining Alkohol meiden solltest

Alkoholkonsum vor dem Fitnesstraining sollte aus mehreren wichtigen Gründen vermieden werden:

Dehydration

Alkohol wirkt diuretisch, was bedeutet, dass er die Urinproduktion erhöht und zur Dehydration führt. Ausreichende Hydratation ist entscheidend für die Leistungsfähigkeit und Erholung beim Sport. Dehydration kann die Ausdauer verringern, die Wahrscheinlichkeit von Krämpfen erhöhen und die Regeneration verzögern.

Beeinträchtigung der motorischen Funktionen und Koordination

Alkohol beeinflusst das zentrale Nervensystem und kann die Hand-Augen-Koordination, das Gleichgewicht und die Reaktionszeit beeinträchtigen. Dies erhöht das Risiko von Verletzungen während des Trainings, besonders bei Übungen, die Präzision, Gleichgewicht und koordinative Fähigkeiten erfordern.

Energie und Leistungsfähigkeit

Alkohol kann die Energieversorgung des Körpers beeinflussen, indem er den Glukosespiegel im Blut senkt, was zu verminderter Kraft, Ausdauer und allgemeiner Leistungsfähigkeit führen kann. Dies macht das Training weniger effektiv und kann die Erreichung von Fitnesszielen behindern.

Muskelwachstum und -erholung

Alkohol kann den Muskelaufbau und die Erholung stören. Es beeinträchtigt die Proteinsynthese, einen Prozess, der für das Muskelwachstum und die Reparatur von Muskelschäden nach dem Training notwendig ist. Zudem kann Alkoholkonsum Entzündungen fördern und die Regeneration verzögern.

Herzfrequenz

Alkohol kann die Herzfrequenz erhöhen, was während des Trainings zu zusätzlicher Belastung führt. Für Menschen mit bestimmten gesundheitlichen Bedingungen könnte dies ein Risiko darstellen.

Entscheidungsfähigkeit und Risikobereitschaft

Unter Alkoholeinfluss kann die Fähigkeit, gute Entscheidungen zu treffen, beeinträchtigt sein. Dies könnte dazu führen, dass man riskantere Übungen ausführt oder über die eigenen Grenzen hinausgeht, was das Verletzungsrisiko erhöht.

Verdauungsprobleme

Alkohol kann den Verdauungstrakt reizen und Symptome wie Übelkeit und Sodbrennen verursachen, was besonders beim Training unangenehm sein kann.

Schlafqualität

Obwohl Alkohol kurzfristig das Einschlafen erleichtern kann, beeinträchtigt er die Schlafqualität und -tiefe, was für die Erholung und Leistungsfähigkeit entscheidend ist. Eine schlechte Schlafqualität vor dem Training kann sich negativ auf die Leistung auswirken.

Aus diesen Gründen ist es ratsam, Alkoholkonsum vor dem Fitnesstraining zu vermeiden, um eine optimale Leistung zu gewährleisten und das Verletzungsrisiko zu minimieren.

Warum ist es eigentlich für jeden und überall zugänglich?

Als Unternehmer und Mentor beschäftige ich mich seit mehr als 20 Jahren unter anderem auch mit der Psyche des Menschen und mit Sinnfragen. Aus den oben erwähnten Fakten entstehen für mich einige wichtige Fragen, wie z.B.

  • Wer profitiert davon, wenn jemand Alkohol konsumiert?
  • Wieso unternimmt die Regierung nichts dagegen?

Jeder von uns sollte sich selbst darüber Gedanken machen.

Gewollte Propaganda?

Experten sind sich einig: Es werden keine teuren Werbekampagnen seitens Regierung finanziert, damit Menschen aufhören, Alkohol zu konsumieren. Im Gegenteil: Der Konsum von Alkohol wird bewusst durch perfide psychologische Methoden medial gefördert.

Die Menge macht das Gift

Aussagen wie «Die Menge macht das Gift» oder «Es geht um den Genuss..», mögen ja «richtig» sein, dennoch weiss man aus der Wissenschaft, dass auch kleine Mengen Sucht erzeugen können, wie z.B. auch beim Tabak-Konsum.

Nicht jeder ist mental gleich stark

Die Verantwortung auf jeden einzelnen zu übertragen, in der Hoffnung, dass jeder Bürger sozial denkt und handelt, finde ich fahrlässig. Denn nicht alle sind im Kern und in der Psyche gleich stabil und jeder Mensch hat je nach Lebenssituation mit verschiedenen Herausforderungen zu kämpfen. Werden die unterdrückten Emotionen nicht verarbeitet, ist der Griff zum Alkohol nicht mehr weit weg. Es gibt Menschen, welche gegenüber Alkoholismus allfälliger sind, als andere.

Schlussfolgerung zum Thema Alkoholkonsum

Wir sollten niemanden verurteilen ohne seine oder ihre Geschichte zu kennen. Stattdessen sollten wir uns jederzeit bemühen, den Menschen und seine Handlungen zu verstehen. Unser Vorschlag lautet daher:

Unterstützung und Hilfe anbieten

Menschen, welche Alkohol trinken, sind nicht böse oder schwach, wie das Viele behaupten. Man sollte sie nicht verurteilen, sondern sich mit ihnen austauschen, um ihre Beweggründe zu verstehen. Nur wenn wir versuchen unsere Mitmenschen zu verstehen, können wir sie unterstützen. Denn eine gesunde Gesellschaft lebt nicht vom Einzelnen, sondern vom Kollektiv.

Verantwortung für seine Gesundheit übernehmen

Nicht die Regierungen oder die Medien sind schuld daran, dass die Menschen Alkohol konsumieren, sondern der Mensch selber, da er sich dafür entscheidet. Jeder von uns ist für sein Leben und somit für seine Gesundheit selbst verantwortlich. Wir müssen uns nur entscheiden.

Fragen und Antworten zum Thema Alkohol und Sucht

Ist Alkohol gesund?


Alkoholkonsum führt zu einer Vielzahl von Gesundheitsproblemen führen, einschliesslich Herzerkrankungen, Leberschäden, gestörter Gehirnfunktion und einem erhöhten Risiko für bestimmte Krebsarten.

Kann Alkohol das Nervensystem schädigen?


Ja, regelmässiger Alkoholkonsum schädigt das periphere Nervensystem, was zu Zuständen wie der alkoholischen Neuropathie führt, die Taubheit, Kribbeln und Schmerzen in den Händen und Füssen verursachen kann.

Wie wirkt Alkohol auf die Leber?


Alkohol ist eine Hauptursache für Lebererkrankungen, einschliesslich Fettleber, alkoholischer Hepatitis und Zirrhose. Diese Bedingungen können fortschreiten und die Funktion der Leber ernsthaft beeinträchtigen.

Wie wirkt sich Alkohol auf das Immunsystem?


Regelmässiger Alkoholkonsum schwächt das Immunsystem. Die Fähigkeit des Körpers zur Bekämpfung von Infektionen wird verringert, dadurch entstehen schwere Krankheiten.

2. Teil Fragen und Antworten zum Thema Alkohol und Gesundheit

Kann Alkohol das Gehirn verändern?


Ja, Alkohol verändert die Struktur und Funktion des Gehirns, was zu kognitiven Beeinträchtigungen, Gedächtnisverlust und in schweren Fällen zu dauerhaften Gehirnschäden führen kann.

Kann Alkohol Krebs verursachen?


Ja, regelmässiger Alkoholkonsum ist mit einem erhöhten Risiko für mehrere Arten von Krebs verbunden, einschliesslich Brust-, Mund-, Kehlkopf-, Speiseröhren- und Leberkrebs.

Wie wirkt sich Alkohol auf die Psyche und die Stimmung?


Alkohol wirkt sich negativ auf die Psyche. Die Stimmung wird durch den Alkoholkonsum nicht verbessert. Regelmässiger Konsum führt zu Depressionen, Angstzuständen und anderen psychischen Gesundheitsproblemen.

Wie wird Alkoholsucht behandelt?


Alkoholabhängigkeit ist eine medizinische Störung, die durch das Unvermögen gekennzeichnet ist, den Alkoholkonsum zu kontrollieren. Die Behandlung kann Entgiftung, Medikamente, Therapie und Unterstützungsgruppen umfassen.

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