Alkohol

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Alkohol

Alkohol

In diesem Blogartikel teile ich mit Dir meine Erfahrungen aus über 15 Jahren Mentoring und Erkenntnisse aus wissenschaftlichen Studien in Bezug auf Alkohol.

Jeder weiss es und trotzdem wird es ignoriert bzw. verharmlost. Alkohol ist erwiesenermassen ein Nervengift / Zellgift. Er greift die Leber und das Gehirn an und belastet das Biosystem. Trotzdem ist Alkohol legal.


Gewollte Propaganda


Es werden keine teuren Werbekampagnen mittels Steuergeldern (wie bei C O R O N A) seitens Bund finanziert, damit Menschen damit aufhören Alkohol zu konsumieren. Im Gegenteil: der Konsum von Alkohol wird bewusst durch perfide psychologische Methoden medial gefördert.

Aussagen wie «Die Menge macht das Gift» oder «Es geht um den Genuss..», mögen ja «richtig» sein, dennoch weiss man aus der Wissenschaft, dass auch kleine Mengen Alkohol Sucht erzeugen können, wie z.B. auch beim Tabak-Konsum.

Die Verantwortung auf jeden einzelnen zu übertragen, in der Hoffnung, dass jeder Bürger sozial denkt und handelt, finde ich fahrlässig. Denn nicht alle sind im Kern und in der Psyche gleich stabil und jeder Mensch hat je nach Lebenssituation mit verschiedenen Herausforderungen zu kämpfen. Werden die unterdrückten Emotionen nicht korrekt verarbeitet, ist der Griff zum Alkohol nicht mehr weit weg. Es gibt Menschen, welche gegenüber Alkoholismus allfälliger sind, als andere.


Entstehung der Sucht

Die Sucht entwickelt sich gem. Mediziner/ Wissenschaftler über mehrere Phasen. In der ersten Phase fühlt man sich erleichtert, locker und beruhigt.

In der zweiten Phase werden Vorräte angelegt und man beginnt heimlich zu trinken. Es entstehen unter anderem auch Erinnerungslücken. Je nach Psyche äussert man seine Gefühle mit Gewalt oder Emotionsausbrüchen, sobald Alkohol im Spiel ist.

Während der 3. Phase hat man keine Kontrolle mehr darüber. Obschon man aufhören möchte, gelingt es einem meist nicht, da die Sucht die Kontrolle übernommen hat. In dieser Phase spricht man von der «chronischen Phase». Das Interesse sich am Leben zu partizipieren, seinem Leben eine Bedeutung zu geben und die Probleme zu lösen, verschwindet allmählich. Man denkt nur noch an die nächsten Partys und den nächsten Drink.


Alkohol wirkt auf unser(e)

  • Konzentration
  • Koordination
  • Reaktionsvermögen
  • Gefühle
  • Wahrnehmung


Nebenwirkungen von Alkohol

  • Mittel- bis längerfristig entstehen seelische, sowie körperliche Schäden
  • Gut dokumentiert sind auch Depressionen
  • Lebererkrankung
  • Nervenschäden
  • Entzündung der Bauchspeicheldrüse
  • Entzündung im gesamten Verdauungstrakt
  • Angstzustände
  • Suizidgedanken
  • Alkoholsucht
  • Stimmungsschwankungen
  • u.v.m.


Kalorien und die Hormone


Nicht nur die Kalorien, die im Alkohol stecken, sondern vor allem die Auswirkung von Alkohol auf unseren Hormonhaushalt und daran gekoppelt unseren Stoffwechsel können dazu führen, dass man an Gewicht zunimmt.

Der Stoffwechsel wird blockiert, sobald Alkohol in unsere Blutbahn gerät. Für unseren Körper ist Alkohol pures Gift, weshalb er ihn nirgendwo abspeichern kann. Somit macht sich unsere Leber umgehend daran, dieses Gift aus dem Körper zu schaffen. Alle anderen im Körper enthaltenen Energielieferanten (insbesondere Fett und Kohlenhydrate) können nicht mehr als Energie verwertet werden und müssen in den Fettdepots abgespeichert werden.

Der Muskelaufbau und der Fettabbau werden unterdrückt, der Appetit verstärkt und insbesondere das Verlangen nach kohlenhydrathaltigen und zuckerhaltigen Lebensmitteln steigt ins Unermessliche. Es wird somit fast unmöglich abzunehmen oder Muskeln aufzubauen.


Alkohol bei Mann und Frau

Die Frauen haben im Normalfall einen höheren Fettanteil und einen niedrigeren Flüssigkeitsanteil im Körper. Daraus lässt sich erklären, weshalb bei Frauen bei der gleichen Menge Alkohol der Blutalkoholgehalt höher ist als bei Männern mit dem gleichen Körpergewicht.


Alkohol während der Schwangerschaft

Alkohol kann während der Schwangerschaft die Plazentaschranke durchdringen und neurologische Schäden beim Ungeborenen verursachen. Je höher der Alkoholkonsum, umso grösser die Schäden am Fötus. Deshalb sollte Alkohol gemieden werden.


Warum eigentlich Alkohol?

Als Mentor & Mental Trainer beschäftige ich mich unter anderem auch mit der Psyche des Menschen und mit Sinnfragen. Aus den oben erwähnten Fakten entstehen für mich einige wichtige Fragen, wie z.B.

Wer profitiert davon, wenn jemand Alkohol konsumiert?
Wieso unternimmt die Regierung nichts dagegen?

Die einzige Erklärung die ich finde: Die Regierungen dieser Welt sind bestimmt nicht an der Gesundheit der Bevölkerung interessiert. Ansonsten würde man sich bemühen die Menschen aufrichtig und wahrhaftig aufzuklären. Zudem ist Alkohol ein riesiges Geschäft für Viele.


Schlussfolgerung zum Thema Alkohol

  1.  Nicht die Regierungen oder die Medien sind Schuld daran, dass die Menschen Alkohol konsumieren, sondern der Mensch selber, da er sich dafür entscheidet. Jeder von uns ist für sein Leben und somit für seine Gesundheit selbst verantwortlich. Wir müssen uns nur entscheiden.
  2. Menschen, welche Alkohol trinken sind nicht böse oder schwach, wie das viele behaupten. Man sollte sie nicht verurteilen, sondern sich mit ihnen austauschen, um ihre Beweggründe zu verstehen. Nur wenn wir versuchen unsere Mitmenschen zu verstehen, können wir sie unterstützen. Denn eine gesunde Gesellschaft lebt nicht vom Einzelnen, sondern vom Kollektiv.
     


Weiterführende Links

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