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Gehirn – Alles Gehirn oder was? Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft und Praxis

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Gehirn – Alles Gehirn oder was? Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft und Praxis

Inhaltsverzeichnis

Gehirn – Ein Meisterwerk

Ich bin jeden Tag verblüfft davon, wie genial der Mensch ist. Was für eine Präzision des Schöpfers. Diese Genauigkeit ist einfach atemberaubend. In diesem Beitrag möchte ich mit Dir einige Gedanken über unser Gehirn teilen.

Das Gehirn als Schaltzentrale

Das Gehirn ist unsere Informationsverarbeitungszentrale, unser Lernorgan, der Dirigent und wohl das komplexeste Gebilde des Universums. Im Unterschied zu anderen Organen (Leber, Lunge, Herz) steuert das Gehirn mit der Verarbeitung von Informationen unseren Körper und Geist. Es ermöglicht uns das Denken und das emotionale Empfinden. Das Gehirn ist wie ein Muskel. Wenn es nicht genutzt wird, gibt es seine Funktionen mit der Zeit auf.

Das ZNS: Das zentrale Nervensystem

Das Gehirn und das Rückenmark bilden zusammen das zentrale Nervensystem (ZNS), das für die Steuerung und Koordination von Körperfunktionen und Verhaltensweisen verantwortlich ist.

Das ZNS besteht aus dem Gehirn, das als Kontrollzentrum für alle Wahrnehmungen, Gedanken, Emotionen und Bewegungen dient, und dem Rückenmark, das die Verbindung zwischen Gehirn und restlichem Körper herstellt und für die Übertragung von Nervenimpulsen zwischen Gehirn und Körper verantwortlich ist. Das Zentrale Nervensystem ist auch für die Verarbeitung von Informationen aus der Aussendet und für die Steuerung von Körperfunktionen wie Atmung, Herzschlag und Blutdruckregulation verantwortlich

Das zentrale Nervensystem ist optimal geschützt

Sie ist von einer Schutzschicht namens Meningen umgeben, die es vor Schäden schützt. Das ZNS ist auch von Flüssigkeit umgeben, die als Liquor bezeichnet wird und die Funktion hat, das Gehirn und das Rückenmark zu schützen und zu nähren. Das ZNS ist ein sehr komplexes und wichtiges System, das für die Steuerung und Koordination von Körperfunktionen und Verhaltensweisen von entscheidender Bedeutung ist.

Der Aufbau des Gehirns

Das Gehirn ist in drei Hauptteile unterteilt: Das Hirnstamm, das Kleinhirn und das Grosshirn. Der Hirnstamm ist der untere Teil des Gehirns und ist für grundlegende Funktionen wie Atmung, Herzschlag und Blutdruckregulation verantwortlich. Das Kleinhirn ist für die Koordination von Bewegungen und das Gleichgewicht verantwortlich. Das Grosshirn ist der grösste Teil des Gehirns und ist für höhere Funktionen wie Gedächtnis, Denken, Lernen, Sinneseindrücke von Aussen und Entscheidungsfindung verantwortlich.

Das Gehirn und die Neuroplastizität

Neuroplastizität wird als „die Fähigkeit“ bezeichnet, sich neu zu organisieren und zu verändern. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass das Gehirn das Potenzial hat, sich in jedem Moment neu zu verdrahten. Egal, wie alt man ist. Man kann jederzeit sein Gehirn tunen. Bei älteren Personen geht es ein wenig länger, aber dennoch funktioniert das System bis ins hohe Alter.

Unser Gehirn ist einfach genial, denn es trennt Wichtiges von Unwichtigem, basierend auf den Erfahrungen und dem Wissen, welches wir uns über Jahre hinweg angereichert haben.


Die Aussenwelt und unser Gehirn

Das Gehirn ist der Neurowissenschaft zufolge ein Spiegel seiner Umwelt. Alles, was wir erleben, Entscheidungen die wir treffen, sind in der neurologischen Struktur unseres Gehirns eingebrannt.

Das Problem dabei ist, dass jedes Mal, wenn wir die Realität wahrnehmen, das Gehirn anfängt, vorhersehbar zu reagieren, indem bestimmte Schaltkreise aktiviert werden.

Dadurch entscheidet die Aussenwelt mit, was wir denken. Wenn also die Umwelt entscheidet, was wir denken, können wir nie über diese Welt hinausdenken und wenn wir innerhalb unserer kleinen begrenzten Welt denken, kommt die Frage in mir auf: Was erschaffen wir dann? Immer die gleichen Gefühle und Ergebnisse. Wer mit seinem Leben nicht zufrieden ist und ständig das Gleiche denkt und praktiziert, muss sich nicht wundern, dass in seinem Leben auch nichts Neues entsteht.


Was geschieht, wenn das Gehirn sich neu verdrahtet?

Über das Denken können wir unsere Realität negativ oder positiv beeinflussen. Dabei ist die Anzahl der neuronalen Verbindungen und wie sie miteinander verbunden sind, massgeblich dafür verantwortlich, wie wir die Realität wahrnehmen und mit ihr interagieren. Das Denken hat also nicht nur Einfluss auf unseren Fokus, sondern auch darauf, wie wir mit der Situation umgehen.

Es ist also keineswegs ein Zufall, dass sehr viele Menschen Angst haben, misstrauisch sind, Vorurteile haben und stets nach Sicherheit streben. Denn durch jahrelange Konditionierung mittels negativen Suggestionen und Informationen aus der Schule, den Medien und unserem Umfeld, sehen wir oft nur das Negative.

Mittels Mental Training kann das Denken positiv beeinflusst werden. Durch gezielte Methoden und Techniken, können neue neuronale Verbindungen erschaffen werden, um über unsere limitierte Welt hinausdenken zu können.

Unser Gehirn und die Kommunikation mit dem Körper

Unser Gehirn ist in ständiger Kommunikation mit dem Körper und kontrolliert unsere innere Welt. Somit nimmt unser Gehirn auch wahr, wie wir uns fühlen, was dazu führt, dass wir denken, was wir fühlen. Dadurch werden Botenstoffe ausgeschüttet, damit wir fühlen, was wir denken und denken, was wir fühlen usw. So erschaffen wir einen IST-Zustand, indem die Gefühle ein Mittel zum Denken geworden sind.

Die linke Gehirnhälfte ist zuständig für: 

  • Analyse
  • Sprache
  • Sicherheit
  • Regeln
  • Gesetze
  • Wissen
  • Zählen
  • Schreiben
  • Hinterfragen (Wie, Wann, Weshalb, Warum etc.)
  • Anspannung
  • Linear
  • Vernunft
  • Logik
  • Kontrolle
  • Struktur
  • Planen
  • Vorsicht
  • Digitales Denken
  • Lineares Denken
  • Rationales Denken
  • Wirklichkeit
  • Zeitmanagement
  • Vergleich
  • Versuch
  • EGO


Die rechte Seite des Gehirns ist zuständig für:

  • Intuition
  • Ganzheit
  • Musik
  • Entspannung
  • Intuition
  • Analoges Denken
  • Gefühle
  • Fantasie/ Träume
  • Zeitlosigkeit
  • Kunst
  • Kreativität
  • Rhythmus
  • Tanzen
  • Lebensfreude
  • Zusammenhänge erkennen
  • Non-linear
  • Räumliches Denken
  • Bilder, Farben, Symbole
  • Neugier
  • Risikobereitschaft
  • Ganzheitliches Denken
  • Teilen
  • Reflex
  • Kein Ego


In der modernen Welt ist die linke Hirnhälfte ausgeprägter. Es herrscht eine Dysbalance zwischen den beiden Hirnhälften, was sich auch im Äusseren zeigt. Im Mental Coaching von mir korrigiere ich mit gezielten Methoden und Techniken diese Unausgeglichenheit. Dies bildet die Ausgangslage, damit man Eigendynamik entwickeln kann.

Ein paar Fakten über das Gehirn

Das Nervenleitungssystem des Gehirns umfasst eine Strecke von Dutzenden von Kilometern.

  • Das Gehirn arbeitet mit der Wattleistung einer Glühbirne.
  • Es wiegt zwischen 1 und 2 Kg, was durchschnittlich 2 – 3 % des Körpergewichtes ausmacht. Dabei verbraucht es aber rund 20 % des Sauerstoffvorrats und etwa 25 % des Glukosehaushalts für den Auf- und Ausbau bzw. den neuronalen Betrieb.
  • Die Geschwindigkeit der Nervenimpulse zum Gehirn und von ihm weg beträgt etwa 270 km/h. Damit das Gehirn funktionieren kann, strömen täglich bis zu 1200 Liter Blut und 75 Liter reiner Sauerstoff durch das Organ.
  • Das Gehirn des Menschen setzt sich aus geschätzten 100 Milliarden Nervenzellen, auch Neuronen genannt. Diese stehen durch etwa 100 Billionen Synapsen miteinander in Verbindung.
  • Das Gehirn braucht in besonderem Masse die sogenannten ungesättigten Fettsäuren Omega-3 und Omega-6. Diese Fettsäuren sind im Frittierfett für Pommes und Chips nicht zu finden.
  • Neben den ungesättigten Fettsäuren sind für die Funktion das Gehirn des Menschen auch die Vitamin A, die Vitamine der B-Gruppe und Polyphenole von Bedeutung.

Was ist gesund für das Gehirn?

  1. Fitness und körperliche Aktivität: Regelmässige körperliche Aktivität kann dazu beitragen, das Gehirn fit zu halten und die Durchblutung zu verbessern.
  2. Gesunde Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung, die reich an Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und anderen Nährstoffen ist, kann das Gehirn gut unterstützen.
  3. Schlafhygiene: Der Körper braucht genügend Schlaf, um sich zu erholen und neue Energie zu tanken.
  4. Stressmanagement: Stress kann sich negativ auf das Gehirn auswirken, daher ist es wichtig, Stress abzubauen und Entspannungstechniken zu nutzen.
  5. Soziale Kontakte: Soziale Interaktionen und die Pflege von Beziehungen können dazu beitragen, das Gehirn gesund und fit zu halten.
  6. Mentale Herausforderungen: Das Gehirn braucht geistige Stimulation, um fit zu bleiben. Dazu gehören Dinge wie Lesen, Schreiben, Malen, Rätsel lösen, Singen oder neue Fähigkeiten erlernen.

Es ist wichtig, dass Du auf Deine Gesundheit achtest und diese Faktoren berücksichtigst, um Dein Gehirn gesund und fit zu halten.

Energiegewinnung

Der Gehirnstoffwechsel bezieht sich auf die chemischen Prozesse, die im Gehirn stattfinden, um Energie zu produzieren und Nährstoffe zu nutzen. Das Gehirn ist ein sehr energiehungriges Organ und benötigt eine ständige Zufuhr von Sauerstoff und Nährstoffen, um richtig zu funktionieren.

Der Gehirnstoffwechsel beinhaltet unter anderem die Verarbeitung von Glukose, die als Hauptenergielieferant für das Gehirn dient, sowie die Synthese und Freisetzung von Neurotransmittern, die für die Übertragung von Nervenimpulsen im Gehirn verantwortlich sind.

Ein gestörter Gehirnstoffwechsel kann Auswirkungen auf die Gehirnfunktionen haben und zu verschiedenen Gesundheitsproblemen führen. Zum Beispiel kann ein Mangel an Glukose oder Sauerstoff dazu führen, dass das Gehirn nicht richtig funktioniert, während ein hoher Blutzuckerspiegel das Risiko für Gehirnkrankheiten wie Demenz erhöhen kann.

Es ist wichtig, dass der Gehirnstoffwechsel richtig funktioniert, um die Gehirngesundheit zu unterstützen. Eine ausgewogene Ernährung, regelmässige körperliche Aktivität und ausreichender Schlaf können dazu beitragen, den Gehirnstoffwechsel zu unterstützen und die Gehirngesundheit zu verbessern.

Ist Rauchen schädlich für das Gehirn?

Ja. Rauchen kann das Gehirn schädigen und zu einer Reihe von Gesundheitsproblemen führen. Denn Zigaretten enthalten viele Giftstoffe, die das Gehirn schädigen können. Zigarettenrauch kann die Durchblutung im Gehirn reduzieren, was dazu führen kann, dass das Gehirn nicht ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird. Dadurch können Gehirnzellen beschädigt werden, was zu einer Verringerung der Gehirnleistung führen kann.

Rauchen kann auch das Risiko für Gehirnkrankheiten wie Demenz oder Alzheimer erhöhen. Es kann auch das Risiko für Schlaganfälle erhöhen, die zu Gehirnschäden führen können.

Es ist wichtig, dass Du das Rauchen vermeidest, um Dein Gehirn gesund und fit zu halten. Wenn Du rauchst, ist es wichtig, dass Du Dich von dieser Sucht befreist, um Deine Gesundheit zu schützen. Es gibt viele Ressourcen und Unterstützungsmöglichkeiten, die Dir dabei helfen können, das Rauchen aufzugeben.

Kann die Ernährung die Gehirnleistung beeinträchtigen?

Die Ernährung hat in der Tat eine starke Auswirkung auf die Gehirnleistung. Eine ausgewogene und gesunde Ernährung, die reich an Nährstoffen wie Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien ist, kann dazu beitragen, die Gehirnleistung zu verbessern und die Gedächtnisleistung zu unterstützen.

Einige Nährstoffe, die besonders wichtig für die Gehirnleistung sind, sind:

  1. Omega-3-Fettsäuren: Die Fettsäuren, die in Fischen wie Lachs, Makrele und Thunfisch enthalten sind, werden mit verbesserter Gedächtnisleistung und einem geringeren Risiko für kognitive Beeinträchtigungen im Alter in Verbindung gebracht.
  2. Vitamin E: Dieses Vitamin, das in Nüssen, Samen und pflanzlichen Ölen enthalten ist, kann die Gedächtnisleistung verbessern und das Risiko von kognitiven Beeinträchtigungen im Alter verringern.
  3. Vitamin C: Dieses Vitamin, das in Obst und Gemüse wie Orangen, Papayas und Brokkoli enthalten ist, wird mit verbesserter Gehirnleistung und Gedächtnisleistung in Verbindung gebracht.
  4. Eisen: Dieses Mineral, das in Fleisch, Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten enthalten ist, ist wichtig für die Sauerstoffversorgung des Gehirns und wird mit verbesserter Gehirnleistung in Verbindung gebracht.
  5. Zink: Dieses Mineral, das unter anderem in Fleisch und Nüssen enthalten ist, spielt eine wichtige Rolle bei der Kommunikation zwischen Gehirnzellen und wird mit verbesserter Gedächtnisleistung in Verbindung gebracht.

Welche Vitamine sind wichtig für das Gehirn?

Es gibt eine Reihe von Vitaminen, die wichtig für das Gehirn sind und dazu beitragen können, seine Gesundheit und Leistung zu unterstützen. Einige dieser Vitamine sind:

  1. Vitamin B6: Vitamin B6 spielt eine wichtige Rolle bei der Synthese von Neurotransmittern und der Unterstützung des Energiestoffwechsels im Gehirn.
  2. Vitamin B9 (Folsäure): Vitamin B9 ist wichtig für die Synthese von DNA und RNA und kann dazu beitragen, das Gehirn gesund zu halten.
  3. Vitamin B12: Vitamin B12 ist wichtig für den Energiestoffwechsel im Gehirn und die Synthese von Nervenzellen.
  4. Vitamin C: Vitamin C ist wichtig für die Durchblutung im Gehirn und kann dazu beitragen, die Funktion von Neuronen zu unterstützen.
  5. Vitamin D: Vitamin D spielt eine wichtige Rolle bei der Regulierung von Calcium im Gehirn und kann dazu beitragen, das Gehirn gesund zu halten.
  6. Omega-3-Fettsäuren: Omega-3-Fettsäuren sind wichtig für die Entwicklung und Funktion von Neuronen und können dazu beitragen, das Gehirn gesund zu halten.

Ist Fitness gesund für das Gehirn, fragen mich alle. Meine Antwort:

Regelmässige körperliche Aktivität und Fitness können dazu beitragen, das Gehirn fit und gesund zu halten und seine Leistung zu verbessern. Es gibt eine Reihe von Gründen, warum Bewegung und Fitness wichtig für das Gehirn sind:

  1. Verbesserung der Durchblutung: Regelmässiges Fitnesstraining, Krafttraining oder körperliche Aktivität verbessert die Durchblutung im Gehirn, was zu einer besseren Sauerstoff- und Nährstoffversorgung beitragen kann.
  2. Erhöhung von Wachstumsfaktoren: Körperliche Aktivität kann die Produktion von Wachstumsfaktoren im Gehirn erhöhen, die für die Entstehung neuer Nervenzellen und die Stärkung von Synapsen verantwortlich sind.
  3. Verringerung von Stress: Bewegung und Sport können dazu beitragen, Stress abzubauen und Entspannung zu fördern, was wiederum das Gehirn unterstützen kann.
  4. Verbesserung von Gedächtnis und Lernfähigkeit: Regelmässige körperliche Aktivität kann das Gedächtnis und die Lernfähigkeit verbessern, indem sie die Verbindungen zwischen Neuronen im Gehirn stärkt.
  5. Verringerung von Risiken für Gehirnkrankheiten: Regelmässige körperliche Aktivität kann das Risiko für Gehirnkrankheiten wie Demenz oder Alzheimer verringern.

Insgesamt ist Bewegung, Sport und Fitness wichtig für das Gehirn und kann dazu beitragen, es gesund und fit zu halten. Es wird empfohlen, täglich mindestens 30 Minuten moderate körperliche Aktivität zu absolvieren, um die Gehirngesundheit zu unterstützen.

Schlussfolgerung

Das wohl Wichtigste und Wertvollste, was wir im Leben erhalten können, ist Wissen über die Funktionalität dieses Wunderwerks: Unser Gehirn. Ob Du glücklich bist oder traurig, reich oder arm, erfolgreich oder geprägt von Misserfolgen, selbstbewusst oder erfüllt mit Selbstzweifeln und Ängsten. All dies ist auf die Programmierung Deines Gehirns zurückzuführen.

Jede Stimmungslage, kann gezielt durch Achtsamkeit ins Positive verändert werden, jeder Gedanke kann bewusst angenommen und in der Realität umgesetzt oder abgelehnt und verworfen werden.

Erfolge können unumgänglich gemacht und Sorgen sowie Zweifel eliminiert werden. Alles, was es dazu braucht, ist das Know-how und Strategien dafür, wie wir unser Gehirn und somit unser ganzes Leben selbst steuern können. Der Mensch kann in jedem Moment durch einen bewussten Entscheid seinem Leben eine neue Richtung geben.

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Birol Isik Coaching Leadership Schweiz: Gehirn und mental Training

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