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Mental Health Schweiz- Gesundheit, Schönheit und Fitness

mental health

Mental Health Schweiz- Gesundheit, Schönheit und Fitness

Inhaltsverzeichnis

Mental Health

Mental Health: Überall taucht in den letzten Jahren dieser Begriff auf. Doch was bedeutet dies genau?

Mentale Gesundheit bezieht sich auf das allgemeine psychologische Wohlbefinden einer Person. Es umfasst die Fähigkeit, die eigenen Emotionen, Gedanken und Verhaltensweisen zu verarbeiten. Eine gute mentale Gesundheit ist wichtig für das allgemeine Wohlbefinden und kann den Umgang mit Gedanken, Gefühlen und Handlungen beeinflussen.

Mentale Gesundheit kann von verschiedenen Faktoren beeinflusst werden, darunter Genetik, Umwelt und Lebenserfahrungen. Zu den häufigen mentalen Gesundheitsproblemen gehören Depressionen, Angstzustände und bipolare Störungen. Es ist wichtig, Hilfe zu suchen, wenn Sie oder jemand, den Sie kennen, Schwierigkeiten mit der mentalen Gesundheit haben. Es gibt viele Ressourcen, einschliesslich Therapie und Medikamente, die dazu beitragen können, das mentale Wohlbefinden zu verbessern.

Geist, Seele und Körper

Treffend sagte der Atomforscher Max Planck einst: „Nach meinen Forschungen des Atoms sage ich Folgendes: Es gibt keine Materie. Alle Materie entsteht und besteht nur durch die Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingungen bringt und sie im winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält. Nicht die sichtbare, vergängliche Materie ist das Wahre, Reale, Wirkliche, sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist.

Über diese Tatsache wird in den weltlichen Systemen nicht viel gesprochen bzw. vermittelt. Der Mensch soll sich nur mit seinem Körper, den materiellen Gütern und seinem Konto identifizieren.

Also zusammengefasst: mit dem Oberflächlichen.


Mental Health – Unser Denken und unsere Realität

Alles, was wir denken und worauf wir uns konzentrieren, wird durch unseren Geist erschaffen. Er ist bemüht, unsere Vorstellungen und sehnlichsten Wünsche hervorzubringen. Dabei wird nicht unterschieden, ob dies gut oder schlecht ist. Denn dieser Prozess läuft zu 95 % unbewusst ab. Die unbewussten Prozesse sind im Unterbewusstsein abgelegt und können durch gezielte Methoden und Techniken positiv beeinflusst werden.


Mental Health: Angriff auf unsere geistige Gesundheit durch Manipulation

Durch Informationen wird auf unsere mentale Gesundheit Einfluss genommen. Dies geschieht jederzeit und überall. Immer dann, wenn wir uns mit jemandem unterhalten, zuhören, etwas lesen oder wenn wir uns ein TV-Programm oder einen Film ansehen, werden wir beeinflusst.

Ist das schlimm?

Ja und nein. Je nachdem woher die Informationen stammen ist es förderlich für unsere mentale Gesundheit oder schädlich. Diese können brandgefährlich sein, je nachdem von wem sie stammen und mit welchen Absichten sie verbreitet werden. Denn sie haben die Tendenz, uns zu beeinflussen. Es entstehen neue innere Überzeugungen und entsprechende Verhaltensmuster.

Insbesondere werden wir durch die Informationen aus folgenden Quellen stark beeinflusst:

  • Nachrichten
  • Umfeld
  • Schule/Bildung
  • Filme
  • Musik
  • Computer Games
  • Social Media Channels
  • u.v.m.


Mental Health und die gesellschaftliche Entwicklung

Für die mentale Entwicklung einer Gesellschaft ist es enorm gefährlich, den Kindern und Jugendlichen mittels Smartphones und Computern einen unkontrollierten Zugang in die digitale Welt zu gewähren. Insbesondere aufgrund der pornografischen und gewaltverherrlichenden Inhalte.

Denn diese prägen das Gehirn eines Jugendlichen (und auch Erwachsenen) in einem unvorstellbaren Mass. Zudem werden in Social Media Kanälen Narzissmus, Trennung und der Konsumgedanke gefördert (um nicht zu sagen bewusst herbeigeführt, um die Gesellschaft steuern zu können). Die Algorithmen der Social Media Channels und Plattformen wie YouTube sind so programmiert, dass sie genau dies pushen.

Aus der Gehirnforschung weiss man, dass die Bilder und Töne, welche durch unsere Sinneskanäle in unser Bewusstsein und Unterbewusstsein hineinströmen, unseren Charakter und folglich auch unsere Meinungen bilden.


Mental Health in Gefahr?

Seit 2005 bin ich als Mentor und Unternehmer an der Front und konnte beobachten, dass sich das Verhalten der Menschen stark verändert hat.

Meine Beobachtungen als Mentor:

  • Vermehrt sind Narzissten unterwegs
  • Dialoge finden selten bis nie statt
  • Die Scheidungsquote ist in der Schweiz enorm gestiegen
  • Die Gewaltbereitschaft ist ebenfalls angestiegen
  • Burn-out, Geschlechts- und andere Krankheiten sind überdurchschnittlich gestiegen. Nur berichtet niemand darüber
  • Die analytischen Fähigkeiten der Menschen und das Hinterfragen gewisser Dinge sind massiv gesunken
  • Die Mehrheit der Menschen hat keine eigene Meinung, sondern hat Meinungsgeber, welche ihre Meinung bilden (meist, ohne dass sie sich dies bewusst sind)
  • Ziellosigkeit, innere Leere und Orientierungslosigkeit ist immer häufiger anzutreffen
  • Die meisten Menschen haben so viele Ängste, dass sie komplett blockiert sind und nur noch reagieren (statt aktiv und bewusst zu agieren)
  • u.v.m.


Mental Health und die Gewohnheiten

Wir sind das, woran wir täglich denken und was wir täglich praktizieren. Wenn Du Dein Leben ändern willst, musst Du neue Gewohnheiten / Abläufe erzeugen. Um neue Muster zu erzeugen, braucht es Übung, Übung, Übung. Kurzum: Wiederholungen.

Je nachdem, wie oft und intensiv Du den gewünschten Zustand trainierst, desto schneller wird dies in Deinem Unterbewusstsein Platz einnehmen. Erfahrungsgemäss braucht es 45 Tage Wiederholung, bis sich neue Muster im Unterbewusstsein einprägen und die Veränderungen sichtbar werden.

Mentale Gesundheit stärken

Notiere Dir, wie ein idealer Tag, eine ideale Woche und ein idealer Monat für Dich aussehen sollte und stelle das Deinem jetzigen Leben gegenüber. Frage Dich: Welche Gewohnheiten, Umstände und Menschen könnten mich daran hindern meine Ziele zu erreichen?

Dead Line (Frist setzen)

  • Notiere, wann Du die gewünschte Gewohnheit in Deinem Leben integrieren möchtest.
  • Analysiere jeden Tag, ob Du entsprechend geübt hast.
  • Führe ein Tagesjournal und notiere Deine Beobachtungen und Erlebnisse


Aktionsplan

Wann wirst Du etwas machen?

Kontrolle

Wie stellst Du sicher, dass Du das, was Du Dir vorgenommen hast, auch wirklich einhältst?

Bemerkung

Je mehr positive Gewohnheiten Du erzeugst, umso besser wird Dein Leben.

Die gewünschten Veränderungen werden nicht von heute auf morgen entstehen, sondern bedarf Zeit. Je nachdem wo Du in Deinem Leben bist, kann es 30 Tage oder aber auch länger dauern, eine neue Gewohnheit zu erzeugen. Gib einfach nicht auf, bist die gewünschten Ergebnisse sichtbar werden.

Mental Health kurz zusammengefasst

Mental Health bedeutet also psychische Gesundheit. Im Kern ist psychische Gesundheit ein Begriff für die Art und Weise, wie wir uns innerlich fühlen. Es kann hilfreich sein, sich mentales Wohlbefinden als ein Spektrum vorzustellen, bei dem man sich einerseits gut, positiv und selbstbewusst fühlt und sich andererseits niedergeschlagen fühlt oder Probleme hat. Der Begriff psychische Gesundheit umfasst auch psychische Erkrankungen, die von einem Arzt diagnostiziert wurden, wie allgemeine Angststörung, Depression und Zwangsstörung.

Mental Health, Krankheiten und die Ursachen

Obwohl viele psychische Erkrankungen keine eindeutige Ursache haben, wird unser geistiges Wohlbefinden von einer Reihe verschiedener Dinge beeinflusst-einer Kombination aus biologischen, psychologischen und umweltbedingten Faktoren.

Jemand kann aufgrund von Chemikalien in seinem Gehirn mit seiner psychischen Gesundheit zu kämpfen haben, während eine andere Person aufgrund eines einmaligen Vorfalls oder anhaltender stressiger Umstände dieselben Symptome erfahren kann. Unser Gehirn steht auch in ständigem Dialog mit dem Rest unseres Körpers und umgekehrt. Wenn wir also gestresst sind, haben wir möglicherweise sich wiederholende negative und ängstliche Gedanken, wodurch wir uns angespannt fühlen.

Egal aus welchem ​​Grund, es durch mentales Training kannst Du Deine mentalen Prozesse optimieren.

Gefühle und die mentalen Prozesse

Wie Du Dich mental fühlst, kann sich von Tag zu Tag oder Monat zu Monat ändern, abhängig von einer ganzen Reihe von Dingen. Wenn Du das Gefühl hast, dass Du mit Deiner psychischen Gesundheit zu kämpfen hast oder die Dinge zu viel werden, solltest Du unbedingt mit einem Experten oder einem Mentor darüber sprechen. Über Probleme zu sprechen, hilft oft, die Last zu verringern, und ermöglicht Dir, Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen.


Fazit zum Thema Mental Health

Wir leben in turbulenten Zeiten. Immer mehr greifen die Regierungen und Techgiganten in das Privatleben der Menschen und in die Marktwirtschaft ein. Der Mensch muss lernen, wieder mehr Verantwortung für sein Leben zu übernehmen. Das Schlüsselwort hier lautet: Selbstverantwortung

Selbstverantwortung bedeutet, dass man in der Lage ist, Verantwortung für das eigene Handeln und die eigenen Entscheidungen zu übernehmen. Es bedeutet, dass man für die Folgen seiner Handlungen und Entscheidungen verantwortlich ist und dass man die Fähigkeit erworben hat, die eigenen Bedürfnisse und Ziele zu verfolgen, ohne dass andere Menschen oder Institutionen dafür verantwortlich gemacht werden können. Selbstverantwortung ist ein wichtiger Bestandteil von persönlicher Autonomie und Selbstbestimmung und ist für ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben von grosser Bedeutung.

Warum ist Selbstverantwortung wichtig?

Selbstverantwortung ist wichtig, weil sie uns ermöglicht, unser Leben selbstbestimmt und in unserem eigenen Interesse zu gestalten. Wenn wir Verantwortung für unsere Handlungen und Entscheidungen übernehmen, sind wir in der Lage, unsere Ziele und Bedürfnisse zu verfolgen und unsere eigene Zukunft zu gestalten. Wir haben dann Macht über die Umstände.

Selbstverantwortung hilft uns auch, Verantwortung für unsere eigenen Gefühle und Emotionen zu übernehmen und uns selbst und andere besser zu verstehen. Sie ermöglicht es uns, für unser eigenes Wohlbefinden und unsere eigene psychische Gesundheit zu sorgen und uns selbst besser zu regulieren.

Zudem trägt Selbstverantwortung dazu bei, dass wir uns als selbstständige und autonome Individuen entwickeln und dass wir unseren Platz in der Gesellschaft finden und einnehmen. Sie ist daher auch für unsere sozialen Beziehungen und unsere Integration in die Gemeinschaft von grosser Bedeutung.


Mental Detox

Wer seine sich in all den Möglichkeiten nicht verlaufen will, sollte seine analytischen Fähigkeiten erweitern und sich mit den Sinnfragen beschäftigen.

Mentale Entgiftung bezieht sich auf Prozesse oder Praktiken, die darauf abzielen, negative Gedanken, Emotionen oder Verhaltensmuster aus dem eigenen Geist zu entfernen oder zu verringern. Die Idee hinter mentaler Entgiftung ist, dass unser Geist wie ein „Müllcontainer“ sein kann, in dem sich negative Gedanken und Emotionen ansammeln, die uns daran hindern, unser volles Potenzial zu entfalten und glücklich zu sein. Durch mentale Entgiftung sollen diese negativen Elemente eliminiert oder zumindest reduziert werden, um Platz für positive Gedanken und Emotionen zu schaffen.

Mentale Entgiftung kann auf viele verschiedene Arten erreicht werden, zum Beispiel durch Atemübungen, positive Affirmationen, Reflexion, Malen, Zeichnen, Singen oder das Schreiben von Tagebüchern. Die Wirksamkeit dieser Methoden hängt jedoch von der individuellen Person ab und es gibt keine allgemeingültige Formel, die für jedermann funktioniert. Es ist wichtig, dass jeder Mensch die für ihn oder sie am besten geeigneten Techniken und Praktiken findet, um mentale Entgiftung zu erreichen. Daher ist es empfehlenswert, mit einem qualifizierten Coach und Mentor zusammenzuarbeiten.

Mentale Stärke trainieren

Mentaler Stärke wird in der Regel als die Fähigkeit verstanden, Herausforderungen und Schwierigkeiten zu meistern, belastbare und widerstandsfähige Gedanken und Emotionen zu entwickeln und sich selbst zu regulieren und zu kontrollieren.

Um mentale Stärke zu trainieren, gibt es eine Reihe von Techniken und Praktiken, die man praktizieren kann. Einige Beispiele sind:

  1. Achtsamkeit: Durch Meditation und Achtsamkeit kann man lernen, den eigenen Geist zu beruhigen und die Aufmerksamkeit auf das Wesentliche zu fokussieren, was dazu beitragen kann, mentale Stärke zu entwickeln.
  2. Gedankenkontrolle: Durch gezieltes Denken und das bewusste Verändern von negativen Gedanken in positive kann man lernen, die eigenen Gedanken besser zu kontrollieren und sich selbst besser zu regulieren. Denn Gedenken haben die Tendenz sich zu verwirklichen
  3. Resilienz: Resilienz bezieht sich auf die Fähigkeit, belastbar und widerstandsfähig zu sein und sich von Rückschlägen und Herausforderungen schnell erholen zu können. Man kann Resilienz durch gezielte Übungen und das Bewältigen von Herausforderungen entwickeln. Ängste können als Antrieb genutzt werden. Problem können in Chancen umgewandelt werden, wenn man entsprechen mental programmiert ist. In meinen Coachings gehe ich näher darauf ein.
  4. Selbstdisziplin: Selbstdisziplin hilft uns, uns selbst zu reflektieren, zu motivieren und zu kontrollieren, um das Wesentliche nicht aus den Augen zu verlieren. Man kann Selbstdisziplin durch gezielte Übungen und das Setzen von Zielen für sich selbst entwickeln.


Weiterführende Links Mental Coaching / Mentale Stärke entwickeln

Mental Training für Führungskräfte

Eifersucht

Mental Training Birol Isik

Gewohnheiten


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