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Mit dem Rauchen aufhören

Mit dem Rauchen aufhören

Inhaltsverzeichnis

Soll ich mit dem Rauchen aufhören?

Ja, es wäre sehr empfehlenswert, mit dem Rauchen aufzuhören. Denn Rauchen ist eine der Hauptursachen für viele schwere Krankheiten und Todesfälle weltweit. Es kann zu verschiedenen gesundheitlichen Problemen führen, wie zum Beispiel:

  • Lungenkrebs
  • COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung)
  • Herzinfarkt
  • Schlaganfall
  • chronische Bronchitis

Rauchen kann auch das Risiko für andere Krankheiten erhöhen, wie zum Beispiel Krebs des Kehlkopfs, der Speiseröhre, der Blase und der Gebärmutter.

Aufhören zu rauchen, hat viele Vorteile für die Gesundheit. Innerhalb weniger Stunden nach dem letzten Zigarettenkonsum sinkt der Blutdruck und die Herzfrequenz wieder auf normale

Einige Gründe, weshalb es Sinn machen kann, mit dem Rauchen aufzuhören

  • Verbesserung der Gesundheit: Wenn man mit dem Rauchen aufhört, verbessert sich die Gesundheit in vielen Bereichen. Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Lungenkrebs sinkt, die Lungenfunktion verbessert sich und das Risiko für andere Krankheiten wie zum Beispiel Diabetes oder Blasenkrebs sinkt.
  • Verlängerung der Lebenserwartung: Raucher haben eine deutlich geringere Lebenserwartung als Nichtraucher. Wenn man mit dem Rauchen aufhört, steigt die Lebenserwartung wieder an und man kann viele Jahre gesund und beschwerdefrei leben.
  • Verbesserung der körperlichen Fitness: Rauchen schädigt die Lungen und die Atemwege und kann zu Atembeschwerden führen. Wenn man mit dem Rauchen aufhört, verbessert sich die Lungenfunktion und man kann sich besser bewegen und Sport treiben.
  • Verbesserung des Aussehens: Rauchen kann die Haut altern lassen und verfärben und die Zähne verfaulen lassen. Wenn man mit dem Rauchen aufhört, kann die Haut wieder straffer und gesünder werden und die Zähne bleiben länger gesund und weiss.

Weitere Gründe, weshalb es sich lohnt, mit dem Rauchen aufzuhören

  • Geld: Hast Du Dich mal gefragt, wie viel Geld ein Raucher in 365 Tagen ausgibt? Rauchen ist teuer, da Zigaretten immer teurer werden. Wenn man mit dem Rauchen aufhört, kann man das Geld, das man für Zigaretten ausgeben würde, für andere Dinge, wie zum Beispiel für eine Ausbildung oder Weiterbildung investieren oder sogar sparen.
  • Verbesserung der Atmosphäre zu Hause: Rauchen kann die Luft in Innenräumen verschmutzen und den Geruch von Tabakrauch hinterlassen. Wenn man mit dem Rauchen aufhört, wird die Luft in den eigenen vier Wänden sauberer und der Geruch verschwindet.

Aufhören zu rauchen, ist keine leichte Aufgabe, aber es lohnt sich. Es gibt viele Möglichkeiten, die beim Aufhören helfen können, wie zum Beispiel Nikotinersatzprodukte, Mental Coaching, Verhaltenstherapie oder Unterstützung von Psychotherapeuten. Wenn man mit dem Rauchen aufhören möchte, sollte man sich über die verschiedenen Hilfsmittel und Möglichkeiten informieren und herausfinden, was am besten zu einem passt.

Wie höre ich auf?

Intrinsische Motivation kann hier helfen. Denn die Motivation kommt von innen und basiert auf persönlichen Werten, Bedürfnissen und Zielen basiert. Sie kann dazu beitragen, dass man sich für bestimmte Verhaltensweisen entscheidet und diese auch durchhält.

Beim Aufhören mit dem Rauchen spielt die intrinsische Motivation eine Schlüsselrolle spielen. Sie kann dazu beitragen, dass man den Willen und die Energie hat, um das Rauchen aufzugeben und die Verhaltensänderung durchzuhalten. Es kann hilfreich sein, sich über die Gründe zu informieren, die einen dazu bewegen, mit dem Rauchen aufzuhören, und diese Gründe bewusst zu machen. Mögliche Gründe könnten etwa sein:

  • Verbesserung der Gesundheit
  • Mehr Fitness
  • Einsparung von Geld
  • Intensiver leben wollen
  • Mehr Lebenszeit mit seinen Liebsten verbringen zu wollen
  • Verbesserung des Aussehens
  • Verbesserung der Atmosphäre zu Hause

Ziele setzen: Es kann auch hilfreich sein, sich konkrete Ziele zu setzen, die mit dem Aufhören verbunden sind, und diese Ziele regelmässig zu überprüfen. Auf diese Weise kann man seine Fortschritte und Erfolge beobachten und sich daran erinnern, warum man mit dem Rauchen aufgehört hat.

Das Verbinden von Verhaltensänderungen mit persönlichen Werten: Wenn man Verhaltensänderungen mit persönlichen Werten verknüpft, wie zum Beispiel Gesundheit oder Familie, kann das die intrinsische Motivation stärken.

Mental Coaching kann unterstützend sein: Es kann sehr hilfreich sein, sich Unterstützung von Experten und Fachpersonen zu holen. Sie können einem dabei helfen, die Verhaltensänderung durchzuhalten und Schwierigkeiten zu überwinden.

Rauchen aufhören: Die Phasen

Es gibt verschiedene Phasen, die Menschen durchlaufen, wenn sie aufhören zu rauchen. Diese Phasen sind:

  1. Bewusstwerden: In dieser Phase überlegst Du Dir, ob Du wirklich damit aufhören möchtest. Kommt das Verlangen von Innen oder prügeln andere auf Dich ein? Du musst Dir in dieser Phase bewusst werden, ob es Dein Wunsch ist aufzuhören oder ob Du von Aussen beeinflusst wurdest.
  2. Der Prozess: In dieser Phase triffst Du die Entscheidung, aufzuhören und machst Dich bereit, die Veränderungen vorzunehmen, die erforderlich sind, um erfolgreich zu sein. Wenn Du Dir das nicht zutraust, kannst Du einen erfahren Mental Coach buchen und mit ihm/ihr zusammenarbeiten.
  3. Der Tag des Rauchstopps: An diesem Tag hörst Du offiziell auf zu rauchen. Du könntest Dich auf das Vorhaben vorbereiten, indem Du Raucherutensilien zu Hause, im Auto oder im Büro entsorgst. Dadurch minimierst Du die Chancen, um wieder anzufangen.
  4. Die ersten Tage ohne Rauchen: In dieser Phase können Entzugserscheinungen auftreten, wie zum Beispiel Nervosität, Reizbarkeit, Müdigkeit oder Appetitveränderungen. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass diese Symptome vorübergehend sind und dass es Zeit braucht, bis sich der Körper an die Veränderung gewöhnt hat. Hier kann ein intensiver Austausch mit einem Mental Coach, der qualifiziert ist, nützlich sein.
  5. Die ersten Wochen ohne Rauchen: In dieser Phase hast Du bereits eine Weile nicht mehr geraucht und beginnst, die Vorteile des Nichtrauchens zu spüren. Du wirst leichter atmen, hast weniger Husten und Deine Sinne werden wieder besser.
  6. Langfristiges Nichtrauchen: Nach einigen Wochen oder Monaten ohne Rauchen hast Du möglicherweise das Gefühl, dass das Rauchen zu einem Teil Deiner Vergangenheit gehört. Du kannst Dich darauf konzentrieren, Deine neue, rauchfreie Lebensweise zu geniessen

Forschung über das Rauchen:

Das Rauchen von Tabak ist eines der grössten Probleme für die öffentliche Gesundheit. Es gilt als Hauptursache für die Beeinträchtigung der Lebensqualität und die Verkürzung der Lebenserwartung und ist zudem der Hauptrisikofaktor für chronische, nicht übertragbare Krankheiten wie Krebs und Herzerkrankungen.

Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob er oder sie mit dem Rauchen aufhören möchte. Niemand sollte einen Menschen zwingen, mit dem Rauchen aufzuhören. Stattdessen sollten wir uns bemühen, sie zu verstehen und zu unterstützen.

Bitte keine Vorurteile:

Sehr viele Menschen haben Vorurteile gegenüber Menschen. Wie bereits erwähnt, hat jeder Mensch seine Beweggründe. Raucher sind keine bösen Menschen. Daher ist es wichtig, keine Vorurteile gegenüber ihnen zu haben.

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