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Sex, Pornos und unsere Gesundheit

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Sex, Pornos und unsere Gesundheit

Inhaltsverzeichnis

Sex, Pornos und unsere Gesundheit. Wie beeinflussen Sex und Pornos unser Leben und Verhalten?

Sex und Pornos – Na und? Ist es wirklich egal, ob wir regelmässig Pornos konsumieren und jeder mit jedem schläft?

In der heutigen Zeit ist es normal, dass jeder mit jedem schläft. Alles was ich dazu sagen kann:
Affären sind ungesund. Jeder der das tut, hat sich wahrscheinlich nie Gedanken darüber gemacht, wie schädlich das für den Geist und die Seele ist.


Austausch von Emotionen & Erfahrungen auf der mentalen Ebene

Wenn Du auf der physischen Ebene mit jemandem Sex hast, werden über das Herzmagnetfeld Emotionen, Gedanken und Erfahrungen ausgetauscht. Diese werden dann ein Teil von deinem Bewusstsein.

​Durch den sexuellen Akt tauscht der Mensch sich nicht nur physisch, sondern auch mental aus. Denn der Mensch ist ein Konstrukt aus drei Einheiten. Nämlich: Geist, Seele und Körper.

Was geschieht genau?

​Die geistige DNA wird während dem Akt mit neuen Informationen überschrieben. Mit diesen Informationen arbeitet dann der Geist. Wenn jemand also mit jemandem Sex hat, der eifersüchtig und ängstlich ist oder nur Probleme und Sorgen hat, werden diese Informationen auf den jeweiligen Sexualpartner übertragen.

Der Grund liegt darin, dass durch die geistige Vernetzung, die Informationen in das Bewusstseinsfeld der jeweiligen Partner gelangen und dort den Gedankenfluss beeinflussen. Dies wird dann über die Musterbildung (regelmässige Erregung und Stimulation der neuronalen Aktivität) im Verhalten sichtbar. Weil Menschen die elektromagnetischen Felder (EMF) mit den Augen nicht sehen können, schliessen sie solche Überlegungen aus. Nicht zuletzt, weil auch die Wissenschaft darüber nichts veröffentlicht.

Bemerkung:

Wenn Du jetzt diesen Gedanken & Überlegungen gegenüber skeptisch bist, dann stelle Dir folgende Fragen:

  • Siehst Du die W-Lan / Mobilfunkstrahlen Strahlen?
  • Kannst Du die Luft, die Du jetzt gerade einatmest sehen?
  • Wieso siehst Du tagsüber die Sterne nicht?
  • Wenn wir miteinander telefonieren, siehst Du die Verbindung auch nicht, oder?


Nur weil unsere Sinne gewisse Dinge nicht erfassen können und weil die Wissenschaft über etwas nicht berichtet oder schreibt, bedeutet das nicht, dass es dies nicht gibt.


Pornos, Sex und unser Gehirn

Pornos sind ein Tabuthema. Doch immer mehr und vor allem immer jüngere Menschen (nicht nur aber insbesondere Männer) konsumieren Pornos und haben bereits eine Sucht entwickelt. Eine Tatsache, die Vielen harmlos scheint, jedoch eine enorm negative Auswirkung auf unsere Gesundheit, Beziehungen, auf das Sexualleben und auf das Gehirn hat.

Basisinfo:

Wenn das Gehirnwachstum mit ca. 20 Jahren abgeschlossen ist, bleibt es trotzdem formbar. In der Neurowissenschaft spricht man von Neuroplastizität. Alles was wir täglich sehen, erfahren, fühlen, begreifen erzeugt Spuren in unserem Gehirn.

Mentale Landkarte

Die mentalen Prozesse werden stark durch zwei Sinneskanäle beeinflusst: 

Durch die Augen und durch unser Gehör​

Unsere Augen: 

In jeder Sekunde strömen durch das menschliche Auge Milliarden von Informationen (Bits), wodurch jeder von uns seine eigene Realität (Wirklichkeit*) erlebt. Wir haben jedoch ein beschränktes Sehvermögen und können nicht alle Dinge visuell erfassen, welche uns umgeben.

So sehen wir z.B. keine Infrarotstrahlen oder können auch die Verbindungen (Frequenzen) von Mobiltelefonen, Navigationssystemen oder vom Internet nicht sehen. 

Zur Info: Unsere Augen sehen nur einen Lichtwellenbereich von 400 bis 800 Nanometer.

​Die Tatsache, dass wir nur einen Bruchteil von dem sehen, was uns umgibt, zeigt uns auf, wie begrenzt unsere physischen Instrumente sind, mit welchen wir versuchen, das Leben zu erfassen. 

Spätestens nach diesen zwei Überlegungen sollte jeder sein bisheriges Wissen, welches in seinem Verstand abgelegt ist, hinterfragen. Wie gut und wie tiefgründig wir das Leben erfassen, und den Umgang mit Widrigkeiten und Herausforderungen meistern, ist von folgenden Faktoren abhängig:

  • Bildung & Konditionierung
  • Seelische Verfassung
  • Glaubenssätze
  • Physischer Gesundheitszustand
  • Empathie
  • Glauben
  • Mentale Programmierung


Die oben erwähnten Faktoren werden durch die Informationen beeinflusst, welche wir tagtäglich konsumieren.

Bemerkung: Die Musterbildung wird stark durch den visuellen Kanal gebildet und auch beeinflusst.

Unser Gehör

Aus der Wissenschaft weiss man, dass das Hörvermögen der Menschen zwischen 20 Hz und 20 kHz (20.000 Hz) liegt. Frequenzen, welche darüber oder darunter liegen (Ultraschall oder Infraschall) können in der Regel* von Menschen nicht wahrgenommen werden. Das menschliche Bewusstsein kann durch Frequenzen beeinflusst werden.

*Am Max-Planck-Institut wurden Aktivitäten im Gehirn gemessen und visualisiert: siehe Bild – Quelle / Copyright: Max-Planck-Institut

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Sex- und Pornokonsum – Erkenntnisse aus der Wissenschaft

1. Das Belohnungszentrum der Personen, welche Sex und Pornos konsumieren ist kleiner als jenes von Menschen, welche keine Pornos konsumieren.

2. Der PFC wird eingeschränkt / negativ beeinflusst – der Präfrontaler Cortex ist sozusagen der Regisseur im Gehirn.

Die Aufgaben vom PFC sind unter anderem:

  • Aufmerksamkeit
  • Entscheidungsfindung
  • Planung
  • ethische Überlegungen
  • Sozialverhalten
  • Gefühlserleben
  • Gedankenmanagement
  • Persönlichkeit und Bewusstsein​


Die Folgen davon sind beispielsweise Antriebslosigkeit, Motivationsprobleme, Orientierungslosigkeit, Probleme Entscheidungen zu treffen, Aggressivität, Gereiztheit, Isolation, asoziales Verhalten, emotionale und seelische Blockaden, eingeschränkte und verzerrte Wahrnehmung u.v.m.

Die moderne Gehirnforschung zeigt, dass das Gehirn durch Pornografiekonsum verändert kann. Der Autor und Forscher Norman Doidge äussert sich wie folgt:

Indem Pornografie einen unendliche Fülle sexueller Objekte anbietet, wird das Appetitsystem hyperaktiviert. Pornokonsumenten entwickeln neue Landkarten in ihrem Gehirn, die sich an den Fotos von Videos orientieren. Da das Gehirn nach dem Prinzip „use it or loose it“ (benutzen oder verlieren) funktioniert, entsteht das Bedürfnis, eine Landkarte, die wir entwickelt haben, aktiviert zu halten. So wie unsere Muskeln nach Aktivität verlangen, wenn wir den ganzen Tag gesessen sind, so wollen auch unsere Sinne stimuliert werden.

Die Männer, die am Computer Porno konsumieren…., sind sich nicht bewusst, dass sie sich auf pornografische Trainingssitzungen eingelassen haben, welche alles Bedingungen für eine plastische Veränderung der Landkarten des Gehirns erfüllen.


Was können wir in Bezug auf Sex- und Pornokonsum tun?​​

Leider ist es eine traurige Wahrheit, dass immer mehr jugendliche durch die Trends, welche auf Social Media Kanälen und Medien gefördert wird, sich mental schaden. Dies hat auch einen Einfluss auf unser gesellschaftliches zusammenleben. Denn die mentalen Prozesse beeinflussen massgeblich unsere Wahrnehmung. Wer regelmässig Pornos konsumiert, formt nicht nur unbewusst seine innere innere Welt (innere Überzeugungen / Glaubenssätze), sondern schwächt auch sich selbst.

Der Begriff „Pornhub“ wird pro Monat in der Schweiz mehr als 2.5 Millionen eingegeben. Weltweit sind es 370 Millionen. Eine beträchtliche Zahl. Weitere Begriffe, welche in Zusammenhang mit Pornos gesucht werden, findest unten im Bild:


Das Hormon Oxytocin, Sex / Masturbation (oder Onanie bzw. Selbstbefriedigung) 

Das Hormon Oxytocin wird während dem Sexakt ausgeschüttet und beeinflusst unter anderem auch das Bindungsverhalten und die Empathie.

Wer im Internet regelmässig Pornos konsumiert und sich selbst befriedigt, erzeugt neue mentale Muster in seinem Gehirn. Seine Phantasiewelt wird aufgewirbelt. Durch das Ejakulieren entsteht eine neue Bindung zu einer digitalen Figur (Kopfkino). Die Szenen aus den Videos und Bilder sucht er vergeblich in der realen Welt.

Dasselbe Prinzip gilt für die nachstehen Beispiele:

Wer Sex mit Prostutierten hat oder regelmässig mit verschiedenen Frauen oder Männern schläft (Affairen), wird in der Tat beziehungsunfähig und ist weniger empathisch.

Pornographiekonsum führt unter anderem zu:

  • Sucht – Verlust des freien Willens
  • Reduzierung der Sexualität nur auf Triebbefriedigung
  • Perversen Erwartungshaltungen gegenüber seiner Partnerin, wie z.B. Analsex, Gruppensex, usw.
  • Orientierungs- und Haltlosigkeit, da Sexualität in erster Linie zur Fortpflanzung dienen sollte (Ehe und Familie als Fundament des Lebens)

Mehr Pornokonsum durch gezielte Manipulationsmethoden

Edward Bernays, der Neffe von Sigmund Freud erleutert die Methoden der Massenmanipulation in seinem Buch „Propaganda“, welches bereits im Jahre „1928“ veröffentlicht wurde. Die Bewusstseinsmanipulationstechnik nennt er „engineering of consent“. Er schreibt:

Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft. Wer die ungesehenen Gesellschaftsmechanismen manipuliert, bildet eine unsichtbare Regierung, welche die wahre Herrschermacht unser Landes ist… In beinahe jeder Handlung unseres Lebens, ob in der Sphäre der Politik oder bei der Geschäften, in unseren sozialen Verhalten und unserem ethischen Denken werden wir durch eine relativ geringe Zahl von Personen dominiert, welche die mentalen Prozesse und Verhaltensmuster der Massen verstehen. Sie sind es, die die Fäden ziehen, welche das öffentliche Denken kontrollieren.

Buch Edward Bernays, Propaganda, H. Liveright, New York 1928, S. 71

Pornosucht & Forschung

Christa Meves, Kinder- und Jungendtherapeutin sagt:

Der gestörte Geschlechtstrieb bewirkt durch die totale Ablösung von seinem Ziel, der Fortpflanzung, Sexualsucht in einer Fülle von Spielarten und Ersatzbefriedigungen, wozu jegliche Perversionen zu rechnen sind. Eine besondere Gefahr für männliche Jugendliche ist die im Internet spielend leicht erreichbare, breit präsentierte harte Pornografie. Unter Masturbation wird bald als süchtig nach härterem Anreiz gesucht, sodass auch hier die Gefahr von Triebtäterschaft ins Blickfeld rückt. Zum Quälen, zum Vergewaltigen, ja schliesslich zum Drang, Kinder zu einer sie missbrauchenden Ersatzbefriedigung zu benutzen.

Prof. Dr. Victor Cline, Psychologe und Psychotherapeut kommt aufgrund seiner Erfahrung zu folgendem Erkenntnis:

Pornografiekonsum hat bei sexuellen Obsessionen und Verbrechen eine kausale Funktion. Dies beschreibt er in fünf Stufen:

  1. Früher Kontakt mit Pornografie (in jungen Jahren als Kind / Teenager)
  2. Step by step entsteht die Sucht. Pornografie wird zu einem festen Bestandteil ihres Lebens
  3. Mehr und Mehr. Normal reicht nicht. Die Rede ist von „Eskalation“. Härtere Stellungen, um das Gefühl von „HIGH“ zu erzielen.
  4. Desensibilisierung. Was früher als Scham- und Schockgefühl galt, wird mittlerweile akzeptiert und bald als langweilig wahrgenommen.
  5. Austoben – Sex mit Prostituierten, Analsex, BDSM, Fetish Sex, Bondage Sex, Gangbang, zwanghafte Promiskuität, perverse sexuelle Praktiken, Zufügen von Schmerz, Vergewaltigung, sexueller Missbrauch von Kindern, usw..


Sexarbeit – Knapp 1 Milliarde Jahresumsatz in der Schweiz

Gem. Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration. Jahresumsatz 2017

Umsatzahlen


Die Nachfrage nach sexuellen Dienstleistungen ist gross. Von 350‘000 Männern ist die Rede, die mindestens einmal pro Jahr Freier sind, das heisst, fast jeder fünfte Mann in der Schweiz zwischen 20 und 65 Jahren.

1 ExpertInnen schätzen, dass in der Schweiz jährlich 4‘000 bis 8‘000 Personen im Erotikgewerbe arbeiten.

2 Da sich mehrere Sexarbeitende über ein Jahr hinweg einen Arbeitsplatz teilen, schätzen andere ExpertInnen, dass es 13‘000 bis 20‘000 sind.

3 Der Jahresumsatz des Sexgewerbes in der Schweiz beläuft sich schätzungsweise auf eine halbe bis zu einer Milliarde Franken.

4 Nur der geringste dieses Profits geht an Sexarbeitende selbst, der grössere Teil verteilt sich auf Betreiber und Vermittlerin der Sexindustrie. NGOs schätzen, dass rund 75 Prozent der Frauen im Sexgewerbe in der Schweiz Migrantinnen sind.

Quelle: https://www.fiz-info.ch/images/content/Downloads_DE/Downloads_Sexarbeit/SA_Factsheet.pdf

Randbemerkung: Wir sprechen hier Prostituition. Verkauf von Erotikartikel, wie Sextoys, Dessous, Intimgel, BDSM, Massage Cremen, Sex- und Porno Games, usw.. sind hier nicht berücksichtigt.

Psychische und physische Schaden…

Untersuchungen zeigen auf, dass Pornodarstellerinnen und Pornodarsteller durch ihre Beteiligung an Pornografie schwerwiegende psychische und physische Schäden erleiden. Die Studien hierfür findest Du hier, hier und hier

Sublime Botschaften, Verführung, Sex, Porno, Propaganda, Sucht

Ein paar Screenshot von Boulevardzeitungen. Mit subliminalen Botschaften befördern sie nicht nur die Jugend, sondern auch Menschen welche labil sind in die Pornowelt. In meinem Podcast Manipulation, gehe drauf ein, wie Du täglich manipuliert wirst.

Quelle – Artikel 20min. ch vom 12.09.2021

Frauen werden missbraucht und als Lustobjekte dargestellt. Mit fragwürdigen, perfiden und unethischen Methoden werden junge Menschen bewusst seelisch geschädigt. Das Ganze wird unter dem Deckmantel „Fame werden“ verkauft.

Sublim wird auch hier die Botschaft von Lust, Sex und Geilheit vermittelt.

Bildquelle: https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/diese-beiden-aargauerinnen-wollen-den-bachelor-erobern-und-das-sind-die-19-anderen-kandidatinnen-ld.1299533

Quelle: https://europenewspapers.com/switzerland/bachelor-2021-erkan-akyol-und-lidja-hatten-sex/

Achtung: Menschen welche Pornos und Sex konsumieren, sind nicht schlechte Menschen

​Menschen, welche regelmässig Sex mit verschiedenen Partnern haben und Pornos konsumieren, sind nicht böse, sondern sind gefangen in negativen Denkmustern. Das Suchtpotenzial wird gezielt durch die Medien gefördert. Den Menschen dürfen nicht ganz gesund werden. Denn Schlussendlich lebt die Pharmabranche davon.

Mein Tipp: Unterstütze Bedürftige Menschen, in dem du diesen Blogartikel und meine Podcasts mit Ihnen teilst.

Sexualhormon Testosteron

Burnout

Gedanken

Achtsamkeit

Frequenzen & Strahlungen

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